Feldarten
Virtuelles Feld
Ein Feld, dessen Wert aus anderen Feldern berechnet wird: ein Anzeigetitel aus Arbeitstitel und Originaltitel, eine Zeile Vorname Nachname, Maße als H × B × T cm. Es speichert nichts und lässt sich nicht bearbeiten.

Wie man es erkennt
In der Feldauswahl von Ansichten und Export trägt ein virtuelles Feld eine kleine Marke. Ihr Hinweis sagt, woraus der Wert entsteht, etwa „Nachname + Vorname“ oder „Titel → Objektnummer“ (das erste nicht leere von beiden).
Im Layout (Eingabemaske) ist das Feld schreibgeschützt. Es erscheint dort als kleine Beschriftung mit dem berechneten Wert darunter, ohne Eingabefeld, etwa Objektmaße mit 110 × 140,5 × 8,5 cm in der Kurzübersicht. Kommentar, Farbe und die übrigen Anmerkungen fehlen, ebenso der Bearbeitungsverlauf. Wer den Wert ändern will, ändert die Quellfelder, und das virtuelle Feld zeigt beim nächsten Anzeigen das neue Ergebnis.
Sichtbarkeit
Ein virtuelles Feld ist nur so sichtbar wie seine Quellen. Darf jemand eine der Quellen nicht lesen, verschwindet das virtuelle Feld für ihn ganz. So kann es kein Weg um die Feldrechte herum sein.
Suchen, sortieren, exportieren
| Vorgang | Verhalten |
|---|---|
| Galerie, Tabelle, Objektansicht, Kalendertitel | Ja, als Anzeigefeld |
| Filter | Nicht nach dem berechneten Wert. Nach den Quellfeldern filtern |
| Stapelverarbeitung | Nein |
| Excel-Export | Ja, der berechnete Wert |
| Word-Vorlagen | Ja, wie ein gewöhnliches Feld, siehe Vorlagen-Variablen |
| Metadaten-Standards | Ja, als Quelle eines Konzepts |
Einrichtung
Virtuelle Felder legt die Verwaltung an. Siehe Virtuelles Feld konfigurieren und Virtuelles Feld anlegen .